LiD - Lifestyle in Düsseldorf - Junggesellenabschied

Tipps für den Abschied vom Single-Leben

Altstadt, Bauchladen, Peinlichkeiten – das assoziieren viele mit einem Junggesellenabschied. Es muss aber nicht so laufen: Wer eine gute Zeit mit Freunden haben will, hat viele Möglichkeiten.

JGA. Mit diesen Buchstaben verbinden viele Düsseldorfer nichts Gutes. Sie stehen für Junggesellenabschied, jene Veranstaltung, bei der Braut und Bräutigam getrennt voneinander noch einmal vor der Hochzeit so richtig feiern. Oft passiert das in der Landeshauptstadt auf Touren durch die Altstadt, bei denen viel Alkohol fließt und die Hauptperson einen Bauchladen umgeschnallt bekommt und nutzlose Dinge verkaufen muss.

Es muss aber nicht so laufen: Wer es ruhiger angehen möchte, hat in Düsseldorf viele Möglichkeiten. Unsere Tipps:

Für Sportler

Wer gern etwas Aktives zusammen machen möchte, ist im Trampolinpark richtig, zum Beispiel im Superfly an der Kappeler Straße 126. Verschiedene Sprungflächen, ein Dodgeball-Käfig und die neu eröffnete X-Arena mit einem anspruchsvollen Hindernis-Parcours sorgen für viel Spaß – und sind außerdem noch ein echtes Training. Denn wer 20 Minuten auf einem Trampolin springt, verbrennt so viele Kalorien wie bei einer Stunde Dauerlauf.

Der Trampolinpark Superfly bietet einen zweistündigen Teamflight für Gruppen für 35 Euro pro Person an. Darin enthalten sind Snacks und Getränke. Reservierung ist möglich unter www.superfly.de

Für Ruhige

Sie wollen keinen großen Junggesellenabschied, sondern nur einen schönen Tag mit den engsten Freunden verbringen? Dann ist vielleicht ein Wellness-Tag mit den Liebsten eine gute Idee – und ein absolutes Kontrastprogramm. In Düsseldorf gibt es den Vabali Spa, Schalbruch 210, Tageskarten gibt es ab 36,50 Euro.

Aber Achtung: Ein Spa-Besuch eignet sich wirklich nur für ruhigere, kleine Gruppen – die anderen Wellness-Gäste sollen schließlich auch eine gute Zeit haben. Mehr unter www.vabali.de
 

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Für Abenteurer

Wem Trampoline zu anstrengend und Massagen nicht aufregend genug sind, für den ist vielleicht der Besuch in einem Escape Room das Richtige. Quexit am Hauptbahnhof bietet gleich mehrere Pakete für Junggesellenabschiede an: So kann man entweder ein Rätsel in einem Escape Room seiner Wahl lösen (Kosten: 22 Euro pro Person, Braut oder Bräutigam zahlen nichts) oder auf Rätseltour durch Düsseldorf gehen: Im April startet Quexit seine neue „Romeo und Julia“-Tour. Vom Hauptbahnhof geht es bei der Tour zum Rathaus, die Teilnehmer müssen Rätsel lösen, anhand derer die Geschichte von Romeo und Julia nacherzählt wird. Und sie erhalten einen Herzensluftballon, den sie bis ins Ziel beschützten müssen.

Kosten: 28 Euro pro Person, Braut oder Bräutigam zahlen nichts. Mehr Infos unter www.quexit-duesseldorf.de

Für Zocker

Wenn man erst einmal verheiratet ist, kann es sein, dass wenig Zeit für die Playstation übrig bleibt. Deswegen ist der Junggesellenabschied eine gute Gelegenheit, noch einmal gemeinsam mit den Freunden zu daddeln. Möglich ist das im Holocafé am Wehrhahn 41. Dort tauscht man den Joystick gegen eine VR-Brille, die einen in das Gefühl versetzt, selbst Teil des Spiels zu sein – ein spannendes Erlebnis.

Anna Appenzeller vom Holocafé rät übrigens zur Nüchternheit: „Alkohol und VR vertragen sich nicht allzu gut“, sagt sie. Besondere Gruppenangebote gibt es ab acht Personen, 14 Leute können gleichzeitig spielen. Allerdings sollte man fünf bis sechs Wochen im Vorfeld reservieren. Kontakt, Preise und Informationen gibt es unter www.holocafe.de

Für Jungs

Bowling, Lasertag, Fußball – bei Cosmo Sports an der Diepenstraße 83 kann man sich den perfekten Männerabend zusammenstellen lassen: Denn dort gibt es Pakete nach Wunsch für Junggesellenabschiede. Die Auswahl reicht von Lasertag über Schwarzlicht-Minigolf bis zum Bubble-Ball, einer Fußball-Variante, die in riesigen Blasen gespielt wird.

Die Aktionen sind frei kombinierbar, dazu gibt es verschiedene Gastro-Pakete. Weitere Infos unter www.cosmo-sports.de.

Für Mädels

Fingerfood, Schmuck und Glitzer gibt es dagegen im Perlenreich, Ackerstraße 215. Inhaberin Martina Schloßmacher bietet dort Schmuckworkshops an. Unter Anleitung stellen die Gruppen dabei selber Schmuck her, „meistens wird es eine Kette oder ein Armband, darüber einigen wir uns im Vorfeld“, sagt Schloßmacher. Fingerfood, Material und der Workshop kosten 59 Euro pro Person. Infos gibt es unter www.perlen-reich.de
 
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