Die Welt versinkt in Panik angesichts der Corona-Epedmie. Es ist seit Tagen das bestimmende Thema. Ganze Länder werden abgeriegelt, Grenzen, Schulen und sonstige öffentliche Einrichtungen geschlossen. Dazu kommen die ständigen Nachrichten, die fast im Minutentakt von neuen Entwicklungen berichten. Selbst die Politik bleibt nicht mehr verschont. Und wenn schon einmal von Politik die Rede ist, so kann auch die Wirtschaft nicht weit sein. Inzwischen muss gar über Liquiditätshilfen nachgedacht werden, um Betriebe vor der Insolvenz retten zu können. Die Geschehnisse beunruhigen, auch wenn stets zur Besonnenheit aufgerufen wird. Dass die Ereignisse der vergangenen Tage auch nicht spurlos an Düsseldorf vorüber gehen, sollte indes klar sein. Doch was konkret bedeutet die Corona-Krise für Unternehmen vor Ort?
 

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Diese Firmen trifft es besonders hart

Unlängst ist bekannt, dass vor allem die Gastronomie- sowie Hotelbranche unter der Epedmie leidet. Schuld daran sind in erster Linie die Absagen bedeutender Messen in ganz Deutschland. Die dadurch ausbleibenden, meist internationalen Gäste, bringen somit natürlich auch das fest eingeplante Geld nicht mit. Doch nicht nur die großen Betriebe verzeichnen Einbußen, die nicht selten sogar die Existenz gefährden können. Auch kleine Gastronomen, so etwa Giuseppe Saitta aus Düsseldorf, spüren das Corona-Virus an allen Ecken und Enden. Die Gäste bleiben fern und damit die Kassen leer. Von knapp 80% Verlusten ist die Rede, auch deshalb, weil vor allem das Catering-Geschäft so gut wie gar nicht mehr läuft.

Resignation ist auch keine Lösung

Kaum ein Geschäftsmodell, das in diesen turbulenten Zeiten keine roten Zahlen schreibt. Einige trifft es gar derart hart, dass sie nicht mehr Bereit sind, irgendwelche Informationen bezüglich der Geschäfte publik zu machen.

Gibt es eigentlich einen Lichtblick?

Bei all der gegenwärtigen Hysterie zwischen Schulschließungen und Todesfällen darf man nicht die Fakten aus den Augen verlieren. So ist es beispielsweise wichtig, dass man darauf hinweist, dass in China mittlerweile bereits ein Großteil der Infizierten schon wieder geheilt ist. Dennoch bleibt natürlich ein extrem fader Beigeschmack, insbesondere dann, wenn man bedenkt, dass Deutschland durchaus das Schlimmste erst noch bewältigen muss.
 
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